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Häufig gestellte Fragen zu OrangeBC und Elektromobilität

Wer ist OrangeBC?

OrangeBikeConcept GmbH
Ihr kompetenter Partner für innovative Elektro-Leichtfahrzeuge in Deutschland.

Groß- & Einzelhandel & Ingenieurbüro für Elektromobilität seit 2007 – mehrere Niederlassungen In unserer Karlsruher Zentrale (eMobilitätszentrum Karlsruhe) präsentieren wir Ihnen auf 750 qm modernste E-Leicht-Fahrzeuge aller Zulassungsklassen (E-Mofa/Moped/Motorrad/Auto/Pedelec/Speed Pedelec/Fun Fahrzeuge sowie Zubehör und Infrastruktur wie Ladesäulen, Induktionsladung, Lithiumpacks usw.).

Mit über 45 Herstellern und 7 exklusiven Marken bieten wir ein einzigartiges Portfolio für alle Elektro-Begeisterte an. Eine Übersicht über alle Fahrzeuge bekommen Sie hier: www.orangebc.com/Shop.

Sie können Fahrzeuge Kaufen, Mieten, Probe Fahren und sich auf professionelle Beratung in unseren Shops oder per Telefon/E-Mail und fachmännischen Service freuen.
Unser besonderes Exklusivportfolio für Privatpersonen, B2B und für Weiterverkauf an eMobility Fachhändler:

Lyric/E-Bikeboard – intelligente Last-Mile-Konzeptfahrzeuge analog zu Segway
Third Element – Pedelec+S-Pedelecs - premium handmade eBikes- made in Germany
Revoluzzer - Elektro Scooter - voller Fahrspaß für kleines Geld
Ocio – Elektro Skateboards – Spaßmobil für Asphaltcowboys
Solex – die Kultmofamarke aus Frankreich – jetzt natürlich elektrisch
Mobiky – faltbar, klein, elektrisch
Thurau – Pedelecs mit bestem Preis-/Leistungsverhältnis – made in Germany

Beratung •Vermietung • Groß-& Einzelhandel • Entwicklung • Service

Wo kann ich mich über das Angebot von OrangeBC persönlich und detailliert beraten lassen?

Informationen und Beratung zu OrangeBC und unseren Fahrzeugen erhalten Sie in den OrangeBC Verkaufs- und Beratungsstellen. Eine Übersicht über alle Standorte von OrangeBC finden Sie auf der Karte.

Oder bequem von zuhause aus über unseren Webshop - lassen Sie sich persönlich per Telefon oder E-Mail beraten. Zu Kontakt.

Welche Dienstleistungen bietet OrangeBC rund um die eMobilität?

OrangeBC bietet Ihnen professionelle Beratung, Vermietung, Verkauf, Service, Finanzierung und Versicherungen für unsere Elektromobile. Zudem vertreiben wir Ersatzteile, Zubehör und Ladeinfrastruktur für Elektromobile und bieten auch Lösungen für den Flottenbetrieb. Das Angebot an Dienstleistungen von OrangeBC wird permanent für Sie erweitert.

Ausführliche Informationen erhalten Sie hier.

Gibt es finanzielle Unterstützung beim Kauf eines Elektrofahrzeugs?

Eine direkte Unterstützung außer der Steuerbefreiung für Elektrofahrzeuge wird in Deutschland momentan nicht angeboten. Viele Energieversorger bieten die Möglichkeit beim Kauf eines eFahrzeugs eine Rückvergütung in Form einer Stromgutschrift zu bekommen.

In Karlsruhe bieten z.B. die Stadtwerke in Kombination mit einem Ökostrom-Tarif je nach Fahrzeugklasse bis ca. 200,- € Gutschrift an. Nehmen Sie für weitere Informationen bitte Kontakt mit uns auf.

Brandaktuell: das Dienstwagenprivileg gilt ab sofort auch für Fahrräder, Pedelecs und E-Bikes. Das haben - auch rückwirkend für 2012 - die Finanzminister der Länder entschieden: Bis zu 40% günstiger wird somit Ihr Wunsch-Ebike. Damit sparen sie nicht nur Kosten für Parkplätze, sondern können zudem die Krankheitskosten ihrer Mitarbeiter durch die aktive Bewegungsförderung verringern und sparen neben ihrem CO2-Ausstoß auch noch ihren Anteil an den Sozialabgaben.

Wie lange dauert das Laden eines Elektromobils?

In der Regel dauern Voll-Ladungen zwischen 3-6 Stunden je nach Fahrzeug und Ladegerätart.

Für viele Fahrzeuge bieten wir auch Schnellladegeräte an - zur Halbierung der Ladezeit. Eine komfortable Alternative hierzu ist die Verwendung eines Wechselakkus.

Machen eFahrzeuge ökologisch wirklich Sinn?

Elektromobile sind ein Schritt in die richtige Richtung – extrem hoher Wirkungsgrad + freie Wahl woher Sie Ihre Energie beziehen. Elektromobile sind im Vergleich zu Fahrzeugen mit Verbrennungsmotor also die bessere Wahl, solange sie mit Ökostrom betrieben werden. Die Effizienz der Nutzenergie in der gesamten Energiekette liegt bei einem Elektrofahrzeug bei etwa 40%. Bei einem Dieselfahrzeug beträgt diese lediglich ca. 15%.

Elektromobile bieten Ihnen die Chance zu einer klimafreundlichen Fortbewegung.

Unterschied E-Bike und Pedelec

Ein Pedelec treibt das Fahrzeug nur tretkraftunterstützt an bis 25 km/h und einer maximalen Nennleistung des Elektromotors von 250 Watt. Sie können schneller als 25 km/h treten, allerdings unterstützt Sie der Motor dann nicht mehr.

Anfahrhilfe bis zu 6 km/h – der Fahrer benötigt auf jeden Fall einen Mofaführerschein. E-Bikes sind selbstfahrende Fahrzeuge mit einer Klassifizierung von 20 km/h (helmfrei/Leichtmofa), 25 km/h (Helmpflicht/Mofa) und bis 45 km/h (Helmpflicht/Moped).

Das S-Pedelec verlangt aufgrund der möglichen höheren Geschwindigkeit von 45 km/h nach einer Fahrerlaubnis der Klasse M.

Schnellere E-Bikes > 45 km/h sind dann in der Leichtkraftrad- und Motorradklasse zu finden.

Versicherung

E-Bike und Speed-Pedelecs müssen versichert und mit einem Versicherungskennzeichen versehen sein. Wem es trotz Motorunterstützung immer noch nicht flott genug geht, sollte auf keinen Fall am Motor rumbasteln. Änderungen an den Fahrzeugen können zum Wegfall des Versicherungsschutzes führen. Auch stellt das Fahren ohne Versicherungsschutz eine strafbare Handlung dar. Die Kosten pro Jahr – immer ab dem 1. März - liegen je nach Anbieter zwischen 48-60,- €. Es besteht auch die Möglichkeit einer zusätzlichen Teilkaskoversicherung. Zu beachten ist zudem, dass sowohl beim E-Bike als auch beim Pedelec eine Mindestprofiltiefe der Reifen von einem Millimeter gegeben sein muss.

Da Motorräder nicht nach Hubraumklasse eingeordnet werden können, wird die Zulassungsart über Geschwindigkeit und Leistung eingestuft.

Führerschein

Pedelecs sind führerscheinfrei. E-Bikes und S-Pedelecs sind aufgrund ihrer Antriebe nicht mehr als Fahrräder einzustufen. Das Führen des E-Bikes setzt bis 25 km/h eine Mofa-Prüfbescheinigung voraus. Personen, die vor dem 01. April 1965 geboren wurden, benötigen hierfür lediglich einen Personalausweis. Wer ohne entsprechende Bescheinigung fährt, begeht eine Ordnungswidrigkeit und muss mit einer Geldstrafe rechnen.

Pedelecs mit Anfahrhilfe bis 6 km/h: Wegen der Begrenzung der Anfahrhilfe auf 6 km/h bleiben solche Pedelecs aber zulassungsfrei und benötigen kein Versicherungskennzeichen und keine Fahrerlaubnis. Laut § 10 Abs. 3 der Fahrerlaubnis-Verordnung gilt für solche Pedelecs allerdings ein Mindestalter von 15 Jahren. Notwendig ist daher eine Mofa-Prüfbescheinigung oder ein Führerschein (z. B. Klasse B).

Das S-Pedelec verlangt aufgrund der möglichen höheren Geschwindigkeit von 45 km/h nach einer Fahrerlaubnis der Klasse M. Liegt diese nicht vor, ist der Straftatbestand des Fahrens ohne Fahrerlaubnis verwirklicht.

Mit Ihrem Autoführerschein können Sie Fahrzeuge bis 45 km/h fahren. Wurde Ihre Fahrerlaubnis der Klasse 3 vor dem 01.04.1980 erteilt, sind Sie berechtigt, Leichtkrafträder der heutigen Fahrerlaubnisklasse A1 zu führen: 125 ccm und einer Nennleistung von maximal 11 kW.

Radwege – Promillegrenze - Kinderanhänger

Da ein Pedelec rechtlich wie ein normales Fahrrad behandelt wird, gibt es keinerlei Restriktionen.

E-Bikes dürfen allerdings im Stadtbereich und außerhalb geschlossener Ortschaften rein rechtlich nur solche Radwege benutzen, die ausdrücklich für Mofas freigegeben sind. Ob dies auch für S-Pedelecs gilt, ist derzeit noch umstritten, da diese bauartbedingt eine höhere Geschwindigkeit als 25 km/h erreichen können und damit nicht als Mofa gelten. Dies dürfte prinzipiell auch bei ausgeschaltetem Motor oder leerem Akku gelten, da die Qualifizierung als Kraftfahrzeug nicht mit dem Ausfall des Antriebs endet, so die Meinung einiger Experten.

In Einbahnstraßen, die in Gegenrichtung für Fahrräder freigegeben sind, dürfen E-Bike-Fahrer nicht in Gegenrichtung einfahren, Pedelecs schon. Diese Unterschiede gelten auch für Waldwege, für Radfahrer freigegebene Fußgängerzonen und Fahrradabstellanlagen.

Fahrradnutzern ist eine höhere Promillegrenze erlaubt, während E-Bike-Piloten den strengeren Grenzwerten für Kraftfahrzeugfahrer unterliegen.

Auch der Transport von Kindern in Anhängern ist ausschließlich für Fahrräder und somit auch für Pedelecs erlaubt. An E-Bikes ist dies verboten. In geeigneten Kindersitzen dürfen Kinder bis zu sieben Jahren auf allen Zweirädern mitgenommen werden.

Helmpflicht

Rechtlicher Text:
"Wer Krafträder oder offene drei- oder mehrrädrige Kraftfahrzeuge mit einer bauartbedingten Höchstgeschwindigkeit vonüber 20 km/h führt sowie auf oder in ihnen mitfährt, muss während der Fahrt einen geeigneten Schutzhelmtragen. Dies gilt nicht, wenn vorgeschriebene Sicherheitsgurte angelegt sind."

So, was heisst denn nun "geeigneter Schutzhelm"?

Ein Helm nach der neuesten Norm ECE 22-05 ist nahezu weltweit als geeignet anerkannt. Aber auch Helme nach der alten DIN 4848 gelten entgegen Meinung Vieler noch als geeignet - im Auge des Gesetzes. Grundsätzlich gilt: ist ein Helm für eine bestimmte Art Fahrzeug konzipiert, so sollte er auch nach deutschem Recht als zulässig dafür anerkannt sein.

Eine starke Grauzone - jeder kann im Prinzip selbst für sich entscheiden, welcher Kopfschutz zur Erhaltung der Kopfform und des Denkinhaltes angemessen ist. Ein Fahrrad Helm ist für Mofas und Mopeds in der Regel nicht geeignet. Hier empfehlen wir leichte Motorradhelme.

Das Nichttragen eines geeigneten Schutzhelms während der Fahrt wird gem. Bußgeldkatalog, lfd. Nr. 101, mit einem Verwarnungs-Regelsatz in Höhe von 15 Euro sanktioniert. Dies mag recht kostengünstig klingen, zivilrechtlich kann allerdings das Nichttragen eines Helmes bzw. ein unsachgemäßes Helmtragen eine Mitschuld bei Unfällen mit adäquaten Kopfverletzungen bewirken (Mithaftung).

Entsorgung + Recycling von Akkus/Batterien

Als Verbraucher sind Sie gesetzlich verpflichtet, gebrauchte Batterien und Akkus an dafür eingerichteten Rücknahmestellen zurückzugeben. Sie können Ihre verbrauchten Batterien und Akkus bei den öffentlichen Sammelstellen in Ihrer Gemeinde oder überall dort abgeben, wo Batterien und Akkus der betreffenden Art verkauft werden. Sie können Ihre Batterien und Akkus aber auch an unseren Firmensitz abgeben oder schicken Sie Ihre verbrauchten Batterien und Akkus ausreichend frankiert an unsere Firma.

Batterien/Akkus sind vom Hersteller mit einem der beiden folgenden Zeichen und dem entsprechenden chemischen Symbol (Pb/Cd/Hg) des für die Einstufung als schadstoffhaltig ausschlaggebenden Schwermetalls gekennzeichnet, z.B.:

Pb = Batterie/Akku enthält Blei
Cd = Batterie/Akku enthält Cadmium
Hg = Batterie/Akku enthält Quecksilber

Batterien und Akkus gehören nicht in den Hausmüll !

Lithium-Manganoxyd-Primärzellen können mit Hilfe der Vakuumdestillation wiederverwertet werden. Hierbei werden vor allem nickelhaltiges Eisen und Ferromangan gewonnen. Die wieder aufladbaren Lithium-Ionen- und Lithium-Polymer-Akkus werden metallurgisch aufbereitet, wobei vor allem Kobalt, Nickel und Kupfer gewonnen werden .

Quelle: http://de.wikipedia.org/wiki/Batterierecycling


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